Wernersberger Geiersteine

Imposantes Felsgebilde mit herrlichem Blick zur Ruine Lindelbrunn und die umliegenden Felder.

Die Felsen, auch der Geierturm, wurden bereits im Mittelalter betreten ‑ die einge­hauenen Stufen in den Normalwegen stammen davon.

Anspruchsvolle Kletterei, wobei die oberen Schwierigkeitsgrade überwiegen. Einen soliden 6er sollte man schon gut klettern können um hier seine Freude zu haben.

Auf langgestreckten Massiv am Heischberg-SO-Grat ist der Geierschnabel und (talseitig) der Geierkopf aufgesetzt


Zustieg: Vom Parkplatz kurz vor der Hochfläche an der Straße Lug ‑ Völkersweiler (L495), von wo aus man die Felsgruppe sieht nach NW über Feldwege, vor dem Wald kurz nach rechts und auf Pfad hinauf ins "Luger Tor". 700 m, 80 Hm, 10 min.

Koordinaten:

Geierturm:         49°10´45.6"N, 7°54´47.7"E

Geierkopf:          49°10´46.3"N, 7°54´45.8"E

Geierschnabel:  49°10´46.5"N, 7°54´45.2"E

Massiv:              49°10´47.4"N, 7°54´43.0"E

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